
Zeitgenössische Kunst in Pulheim
Die Kunstprojekte der Stadt Pulheim finden regelmäßig überregional, teils international Beachtung und prägen das Profil der Stadt. Die Initiative Zeitgenössische Kunst und Musik Pulheim (IzKuMP) unterstützt diese Projekte und setzt sich dafür ein, dass sie auch in Zukunft stattfinden können.
Unser Hauptaugenmerk gilt der Sicherung der Finanzierung. Darüber hinaus sehen wir es als unsere Aufgabe an, weitere Kulturangebote zu schaffen und Kunstinteressierten den Zugang dazu zu erleichtern.
Termine
Es sind keine Veranstaltungen angekündigt.
Eine eindrucksvoll Installation der Künstlerin Paloma Varga Weisz zeigt das Atelier ihres Vaters Feri Varga in Neustadt,
Diese wurde am 8.9.2026 einer großen Zahl interessierter Besucherinnen und Besucher durch den ehemaligen Museumsdirektors Guido de Werth vorgestellt, einem Vertrauten der Familie, der beeindruckend Leben Werk der Künstlerin und ihres Vaters beleuchtete.
Aus der Werkbeschreibung:
"Eine abgeschlossene, schweigende Vergangenheit mit ihren vielen Fragezeichen wird auf befremdliche Weise gegenwärtig und unheimlich, ebenso rätselhaft wie unnahbar und doch spürbar...."
Die Ausstellung ist bis zum 2. Dezember immer freitags, samstag, sonntags von 13-15h geöffnet in der Synagoge zu Stommeln.
siehe dazu auch www.synagoge-stommeln.de
An vielen Tage sind Mitglieder des Vereins IzKuMP (Initiative für Kunst und Musik in Pulheim) vor Ort und freuen sich auf interssante Gespräche.
Georg Basilitz gehörte zu den wichtigsten deutschn Künstlern. Im April vertarb er mit 88 Jahren.
er gestaltet im Jahre 1993 in der Stommelner Synagoge sein Projekt
nicht nee nee nee nicht no
24. Mai 2026, 12:30-13:15 Uhr:
Daniela Georgieva, Josefine Luka Simonsen, Mihyun Ko
Informationen unter "Aktuelles"
Aus den Informationen der Choreografin:
"Unter der Leitung der Düsseldorfer Choreografin und Performance-Künstlerin Daniela Georgieva entsteht für das Projekt Synagoge Stommeln die Performance »Traces«, gemeinsam entwickelt mit Josefine Luka Simonsen und Mihyun Ko(beide Choreografie und Tanz).
»Traces« verortet den Körper als offenen Raum, in dem individuelle und kollektive Erinnerungen aufeinandertreffen; als Träger von Erinnerungen, Erfahrungen und Geschichten. In stillen Gesten und langsamen Bewegungen wird sichtbar, wie sich Erlebtes im Körper einschreibt – als Haltung, als Bewegung, als Ausdruck von Emotion. Der Raum der Synagoge ist hier als Ort der Erinnerung und des Innehaltens einbezogen. In ihrem Kontext lädt die Performance ein, über die Verbindung von Körper, Geschichte und Gegenwart nachzudenken – über alles, was im Körper weiterlebt."
Etwa 50 Gäste erlebten die beeindruckende Performance in der Synagoge und auf dem Dorfanger und bedankten sich mit anhaltendem Applaus.
"Fotos von Maria Rach und Marita Pörner"
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